Frage 1: Jemand fragt dich, was du machst. Was passiert?
A: Ich erkläre es und sehe am Gesicht, dass es nicht ankommt.
B: Die Person findet es großartig. Gekauft hat so jemand noch nie.
C: Ich weiß kurz selbst nicht, wo ich anfangen soll, weil es so vieles ist.
D: Ich erzähle vom neuesten Projekt. Letzte Woche war es ein anderes.
Frage 2: Dein letzter Post oder Newsletter. Was kam zurück?
A: Wenig Reaktion, obwohl das Thema stark ist.
B: Likes und Lob, vor allem von Menschen, die nie kaufen würden.
C: Rückfragen, was genau ich eigentlich anbiete.
D: Ich habe länger nichts veröffentlicht, es kam anderes dazwischen.
Frage 3: Ein ehrlicher Blick auf deine Angebote zeigt:
A: Ein starkes Angebot, das kaum jemand versteht.
B: Ein klares Angebot, das die Falschen anzieht.
C: Mehrere Angebote nebeneinander, ohne erkennbare Ordnung.
D: Viele angefangene Angebote, wenige fertige.
Frage 4: Was sagen Kunden, die tatsächlich gekauft haben?
A: "Ich habe erst im Gespräch verstanden, was du eigentlich kannst."
B: "Ich bin eher zufällig zu dir gekommen."
C: "Ich wusste lange nicht, welches deiner Angebote zu mir passt."
D: "Ich wusste gar nicht, dass du das auch machst."
Frage 5: Womit verbringst du den größten Teil deiner Arbeitswoche?
A: Ich feile an Formulierungen und bin mit der Wirkung trotzdem unzufrieden.
B: Ich beantworte Anfragen, die am Ende ins Leere laufen.
C: Ich suche, sortiere und baue um, statt zu verkaufen.
D: Ich springe zwischen Projekten und beende den Tag ohne Ergebnis.
Frage 6: Was vermeidest du, wenn du ehrlich bist?
A: Mein Angebot in einem einzigen Satz zu sagen.
B: Zu entscheiden, wen ich bewusst ausschließe.
C: Aufzuräumen, was sich über Monate angesammelt hat.
D: Ein Projekt abzuschließen, bevor das nächste beginnt.
Frage 7: Dein Umsatz, nüchtern betrachtet:
A: Er steht in keinem Verhältnis zur Qualität meiner Arbeit.
B: Er kommt von wenigen, die zufällig passen.
C: Er versickert, weil die Kaufwege unklar sind.
D: Er kommt in Wellen, je nachdem, woran ich gerade baue.